Wie Black BeeOme™ das Haut-Mikrobiom in Balance bringt

© Cg loser_stock.adobe.com
Fermentierter Honig von der seltenen Dunklen Urbiene. Das ist Black BeeOme™. Dieser neuartige, präbiotische Wirkstoff unterstützt deine individuelle Haut-Mikroflora auf besondere Weise, baut sie auf und stabilisiert sie. Gestresste Haut entspannt sicht- und fühlbar. Und dein Mikrobiom findet wieder in ein gesundes Gleichgewicht.

 

Black BeeOme™ ist ein Beauty-Alleskönner

Dieser besondere Inhaltstoff basiert auf dem fermentierten Honig einer seltenen, sehr alten Honigbienenart mit Namen Apis mellifera mellifera. Es ist ein Elixier, das durch Fermentation entsteht. Nur die langkettigen Zucker bleiben erhalten. Sie sind dafür verantwortlich die Haut-Mikroflora, das Mikrobiom, auszugleichen und zu stärken. Ist deine Haut gestresst, gelingt es ihr zu regenerieren. Der Mikrokosmos der Haut bleibt in Balance, die guten Hautbakterien werden unterstützt und das Feuchthaltevermögen der Haut erhöht. Auch das Hautgewebe bleibt fester und widerstandsfähiger, dadurch verringert sich der transepidermale Wasserverlust

In Kombination mit weiteren wichtigen Inhaltstoffen, wie Proteinen, Aminosäuren, Flavonoiden, Antioxidantien, Vitaminen und Mineralsalzen entsteht eine komplexe Wirkung auf deiner Haut: nährend, feuchtigkeitsspendend, reparierend, pflegend, entzündungshemmend. Das ist pure Tiefenentspannung und echte Hautpflege in einem.

 

Gesunder Ausgleich für das Mikrobiom

Umweltbelastungen, Lebensgewohnheiten, ultraviolette Strahlen und Klima. Unsere Haut ist ständigen Belastungen ausgesetzt, was vor allem ihr Mikrobiom in Dysbalance bringt. Und damit auch der Hautgesundheit insgesamt schadet. 

 

Was ist das Mikrobiom eigentlich genau? 

Wie die DNA oder der Fingerabdruck entwickelt sich das Haut-Mikrobiom des Menschen von Geburt an auf sehr individuelle Art und Weise. Jeder hat einen ganz persönlichen Mix an Mikroben, die in enger Beziehung mit dem eigenen Hautgewebe leben. 

Die ganze Hautoberfläche ist von vielfältigen Mikroorganismen besiedelt. Diese Gesamtheit, die „unsichtbare Welt auf unserer Haut“ wird als Hautbarriere oder auch als Mikrobiom bezeichnet. Dazu gehören vor allem Bakterien, aber genauso auch Pilze und Viren. Wären sie nicht da, wäre der Mensch nicht lebensfähig.

 

Unser Mikrobiom ist ein echter Beschützer

Bei einer starken Hautbarriere halten die guten Bakterien die schlechten in Schach. Und schaffen auf diese Weise ein ausgewogenes Verhältnis. Denn alle Mikroorganismen gehen eine Symbiose miteinander ein. Wesentliche Hautfunktionen werden durch das Mikrobiom aktiviert. Es ist ein echter Beschützer, der dabei hilft, dein Immunsystem und deine Hautbarriere zu stärken, den pH-Wert der Haut zu überwachen und für einen optimalen Feuchtigkeitshaushalt zu sorgen.

Durch abgestorbene Hautzellen, Hautfette, Schweiß und Talg bekommen die Mikroben wiederum notwendige Nahrung über die Haut. So kann das Mikrobiom weiter zuverlässig seine Aufgaben erledigen. Je größer die Vielfalt der Mikroben, desto gesünder das gesamte „Ökosystem der Haut“.

Die Hautflora kann rasch regenerieren, Unreinheiten und Akne werden weniger, denn die Talgproduktion wird verbessert. Falten können vermindert werden. Das ist die beste Voraussetzung für gesunde, glatte und schöne Haut. 

Wo die Dunkle Ur-Biene herkommt

Wohl behütet leben die extrem resistenten, sogenannten Schwarzen oder Dunklen Bienen in abgelegenen Bergtälern, wo der Honig von lokalen Imkern auf nachhaltige Art und Weise produziert wird. Jahrhundertelang war sie die „Wirtschaftsbiene“ in Mittel- und Nordeuropa, bis sie fast ganz verschwand. Sie gilt als Urtyp der heute bekannten Bienenarten, durch die sie verdrängt wurde. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts hat sie nach der Eiszeit die gesamte Schweiz nördlich der Alpen besiedelt. 

Inzwischen wird sie nur noch in wenigen geschützten Bergtälern in der Schweiz und in Österreich gefördert. Die Dunkle Ur-Biene gilt als robust, flugstark, langlebig und sehr anpassungsfähig. Nachhaltig arbeitende Bienenzüchter kümmern sich um ihren Fortbestand.

Weitere Artikel